Die Kosten einer Fehlbesetzung können in direkte und indirekte aufgeteilt werden. Direkte Kosten sind Ausgaben für die Freisetzung und Beschaffungsskosten. Dazu gehören Abfindungen, Frühpensionierungen, administrative Aufwände, Ausgaben für Werbung/Auswahl und Einarbeitungs- bzw. Schulungskosten.
Die indirekten Kosten (die nochmals ungleich höher sind) setzen sich zusammen aus:
- "verpassten Chancen"
- Kunden- und Erfahrungsverlusten (bezüglich Produkte und Markt)
- Opportunitätskosten
- weniger persönlicher Einsatz des Mitarbeitenden nach Kündigung (Motivationsverlust)
- Beeinträchtigung des Team- und Unternehmensklimas
- zunächst geringerer Produktivität des "Nachfolgers"
- dem zusätzlichen Aufwand und Zeitverlust durch das Training durch seine Kollegen
- zusätzlichen Kosten bei allfälliger Frühfluktuation des Neueingestellten.
Wenn Sie diese Kosten verhindern wollen, benutzen Sie eine Matchingprognose.
